INITIWISEKI-Strategie

Branche

KI-Initiativen in Versicherungen bewerten, nicht diskutieren.

Neun belegte Anwendungsfälle aus Underwriting, Schaden, Leistung und Betrieb — jeweils mit dem Nutzenhebel, an dem die Branche sie misst, und dem Aufwand, der sie in Bestandssystemen und unter Aufsichtsrecht teuer macht.

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Ansicht „Matrix & Ranking“ in INITIWISE: ein Blasendiagramm mit der Achse Aufwand waagerecht und Nutzen senkrecht, unterteilt in vier farbige Quadranten — Schnelle Erfolge, Strategisch, Mitnehmer und Unwirtschaftlich.

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Kennen Sie das?

Vier Situationen, die jede KI-Initiative aufhalten.

Nicht das Modell entscheidet, ob eine Initiative durchkommt, sondern ob die Rechnung dahinter jemand nachvollziehen kann.

Schaden will automatisieren, Leben will unterschreiben, Betrieb will beides.

Vier Ressorts, vier Prioritätenlisten, ein Innendienst. Wessen Fall zuerst gebaut wird, entscheidet am Ende der Terminkalender des Vorstands — nicht die Rechnung.

Der Vorstand fragt nach der Zahl, Sie haben eine Schätzung.

Ob ein Fall auf die Schadenquote oder auf die Kostenquote einzahlt, entscheidet über sein Budget. Wer beides in eine Folie mischt, bekommt Rückfragen statt Freigabe.

Anhang III und die MaGo kommen erst im Review — und kippen den Fall.

Risikobewertung und Preisbildung in Leben und Kranken sind Hochrisiko, die eigenen Personalprozesse ebenfalls. Wer das erst nach dem Proof of Concept prüft, hat den Aufwand schon ausgegeben.

Im nächsten Planungsgespräch beginnt die Diskussion von vorn.

Die Bewertung von damals liegt in einer Datei, die Annahmen darin kennt niemand mehr. Ohne fortgeschriebene Zahlen wird jedes Jahr neu geschätzt statt nachgerechnet.

Ansicht „Use-Case-Portfolio“: eine Tabelle mit Bearbeitungsstand, offenen und erledigten Aufgaben, Quadrant, Einsparung pro Jahr sowie Nutzen-, Aufwand- und Prioritätswert je Anwendungsfall.

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Die Antwort

Aus vierzig Ideen wird eine begründete Reihenfolge.

Jeder Fall bekommt dieselbe Rechnung: Frequenz, Bearbeitungszeit, Stundensatz, laufende Kosten, Mehrumsatz. Daraus entstehen Nutzen und Aufwand auf einer Skala von 1 bis 10 — und daraus die Position in vier Feldern. Ändert sich eine Annahme, wandert die Blase, im laufenden Termin und für alle im Raum sichtbar.

  • Schnelle Erfolge — hoher Nutzen, geringer Aufwand.
  • Strategisch — hoher Nutzen, hoher Aufwand.
  • Mitnehmer — geringer Nutzen, geringer Aufwand.
  • Unwirtschaftlich — geringer Nutzen, hoher Aufwand.

Startpunkt

9 Anwendungsfälle liegen schon bereit.

Sie fangen nicht mit einem leeren Blatt an. Für Versicherungen sind diese Fälle hinterlegt — Sie bewerten sie mit Ihren eigenen Zahlen und ergänzen, was bei Ihnen dazukommt.

  1. Dunkelverarbeitung von Standardschäden
  2. Schadenerstbewertung und Schadensteuerung im Kfz-Schaden
  3. Betrugserkennung mit Bild- und Dokumentenforensik
  4. Deckungsprüfung gegen Bedingungswerke
  5. Underwriting-Vorprüfung und Risikoklassifikation im KMU-Neugeschäft
  6. Posteingangsklassifikation und Nutzdatenextraktion
  7. Rechnungs- und Leistungsprüfung in der Krankenversicherung
  8. Bestands- und Vertragsanalyse im Vorsorgegeschäft (bAV und pAV)
  9. Automatisierte Compliance-Prüfung von Mitarbeiter-Eigengeschäften

Zum Nachlesen

Die Recherche zu dieser Branche

Woran der Aufwand in Versicherungen tatsächlich hängt, welche Pflichten ab wann greifen und in welchen Größen die Branche Wirkung misst — mit Quelle und Stand zu jeder Aussage. Das steht im Blog und nicht hier: Diese Seite soll zeigen, was das Werkzeug tut.

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