INITIWISEKI-Strategie

Branche

KI-Initiativen in Energieversorger und Stadtwerke bewerten, nicht diskutieren.

Anwendungsfälle aus Netz, Vertrieb, Marktkommunikation und Wärme, jeweils mit dem Prozess, an dem sie hängen, dem Hebel, an dem der Nutzen gemessen wird, und dem, was sie ausgerechnet in dieser Branche aufwendig macht.

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Ansicht „Matrix & Ranking“ in INITIWISE: ein Blasendiagramm mit der Achse Aufwand waagerecht und Nutzen senkrecht, unterteilt in vier farbige Quadranten — Schnelle Erfolge, Strategisch, Mitnehmer und Unwirtschaftlich.

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Kennen Sie das?

Vier Situationen, die jede KI-Initiative aufhalten.

Nicht das Modell entscheidet, ob eine Initiative durchkommt, sondern ob die Rechnung dahinter jemand nachvollziehen kann.

Der Netzbereich rechnet in Ausfallstunden, der Vertrieb in Wechselquoten.

Beide bringen Fälle mit, beide brauchen dieselben Daten und dieselbe IT. Solange sie in verschiedenen Einheiten rechnen, lässt sich ihre Reihenfolge nicht begründen.

Die Einsparung gehört Ihnen nicht unbedingt.

Die Anreizregulierung entscheidet mit, wem ein Effizienzgewinn zufällt. Wer das nicht in die Rechnung nimmt, verspricht der Geschäftsführung einen Nutzen, der beim Netzentgelt landet.

Der AI Act trennt Ihr Portfolio mitten durch.

Dazu der IT-Sicherheitskatalog, der jedes Netzsystem in den ISMS-Geltungsbereich zieht, sowie KRITIS und NIS2 bis in die Lieferkette. Das ist kein Nachgedanke, das ist der Aufwandstreiber.

Zur nächsten Regulierungsperiode ist die Begründung verschwunden.

Welcher Fall aus welchem Grund vorne stand und was daraus wurde, liegt in Unterlagen von vor zwei Jahren. Ohne fortgeschriebene Werte beginnt die Priorisierung wieder bei null.

Ansicht „Use-Case-Portfolio“: eine Tabelle mit Bearbeitungsstand, offenen und erledigten Aufgaben, Quadrant, Einsparung pro Jahr sowie Nutzen-, Aufwand- und Prioritätswert je Anwendungsfall.

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Die Antwort

Aus vierzig Ideen wird eine begründete Reihenfolge.

Jeder Fall bekommt dieselbe Rechnung: Frequenz, Bearbeitungszeit, Stundensatz, laufende Kosten, Mehrumsatz. Daraus entstehen Nutzen und Aufwand auf einer Skala von 1 bis 10 — und daraus die Position in vier Feldern. Ändert sich eine Annahme, wandert die Blase, im laufenden Termin und für alle im Raum sichtbar.

  • Schnelle Erfolge — hoher Nutzen, geringer Aufwand.
  • Strategisch — hoher Nutzen, hoher Aufwand.
  • Mitnehmer — geringer Nutzen, geringer Aufwand.
  • Unwirtschaftlich — geringer Nutzen, hoher Aufwand.

Startpunkt

7 Anwendungsfälle liegen schon bereit.

Sie fangen nicht mit einem leeren Blatt an. Für Energieversorger und Stadtwerke sind diese Fälle hinterlegt — Sie bewerten sie mit Ihren eigenen Zahlen und ergänzen, was bei Ihnen dazukommt.

  1. Lastgang- und Fahrplanprognose für den Bilanzkreis
  2. Einspeiseprognose für Redispatch 2.0 und Engpassmanagement
  3. Netzanschlussbegehren und Netzverträglichkeitsprüfung
  4. Wärmelastprognose und Erzeugerfahrplan im Wärmenetz
  5. Klärfälle in der Marktkommunikation (GPKE und WiM)
  6. Eingangsklassifikation und Antwortentwurf im Kundenservice
  7. Freileitungs- und Anlageninspektion per Bildauswertung

Zum Nachlesen

Die Recherche zu dieser Branche

Woran der Aufwand in Energieversorger und Stadtwerke tatsächlich hängt, welche Pflichten ab wann greifen und in welchen Größen die Branche Wirkung misst — mit Quelle und Stand zu jeder Aussage. Das steht im Blog und nicht hier: Diese Seite soll zeigen, was das Werkzeug tut.

Recherche lesen

Die Fälle aus Energieversorger und Stadtwerke selbst bewerten.

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