INITIWISEKI-Strategie

Branche

KI-Initiativen in Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung bewerten, nicht diskutieren.

Sieben Anwendungsfälle aus Steuerkanzlei und WP-Praxis — jeweils mit dem Arbeitsschritt, an dem sie hängen, dem Nutzenhebel und der berufsrechtlichen Schranke, die den Aufwand treibt.

  • 14 Tage Vollzugang
  • Keine Kreditkarte
  • EU-Hosting
Ansicht „Matrix & Ranking“ in INITIWISE: ein Blasendiagramm mit der Achse Aufwand waagerecht und Nutzen senkrecht, unterteilt in vier farbige Quadranten — Schnelle Erfolge, Strategisch, Mitnehmer und Unwirtschaftlich.

Bild seitlich schiebbar.

Kennen Sie das?

Vier Situationen, die jede KI-Initiative aufhalten.

Nicht das Modell entscheidet, ob eine Initiative durchkommt, sondern ob die Rechnung dahinter jemand nachvollziehen kann.

In der Saison konkurrieren alle Ideen um dieselben zwei Wochen.

Belegerfassung, Kontierung, Fristen, Mandantenkommunikation — jede für sich sinnvoll. Nur lässt sich keine davon einführen, während die Abgabefrist läuft, und danach ist der Schwung weg.

Der Automatisierungsgewinn wird von der Dokumentationspflicht teilweise zurückgenommen.

Wer nur die eingesparte Bearbeitungszeit rechnet, überschätzt den Nutzen. Die Prüf- und Nachweisschritte gehören in dieselbe Rechnung.

Die Verschwiegenheit ist eine harte Vorschranke, keine Formalie.

§ 62a StBerG macht die Anbieterauswahl zur Berufspflicht, in der WP-Praxis kommen Eigenverantwortlichkeit und § 50a WPO dazu. Das entscheidet, welcher Fall überhaupt in Frage kommt.

Der Partnerkreis fragt nach einem Jahr, was es gebracht hat.

Die Bewertung aus dem Kanzleiworkshop liegt in einer Datei, die niemand fortgeschrieben hat. Ohne Ist-Werte wird die Antwort eine Meinung.

Ansicht „Use-Case-Portfolio“: eine Tabelle mit Bearbeitungsstand, offenen und erledigten Aufgaben, Quadrant, Einsparung pro Jahr sowie Nutzen-, Aufwand- und Prioritätswert je Anwendungsfall.

Bild seitlich schiebbar.

Die Antwort

Aus vierzig Ideen wird eine begründete Reihenfolge.

Jeder Fall bekommt dieselbe Rechnung: Frequenz, Bearbeitungszeit, Stundensatz, laufende Kosten, Mehrumsatz. Daraus entstehen Nutzen und Aufwand auf einer Skala von 1 bis 10 — und daraus die Position in vier Feldern. Ändert sich eine Annahme, wandert die Blase, im laufenden Termin und für alle im Raum sichtbar.

  • Schnelle Erfolge — hoher Nutzen, geringer Aufwand.
  • Strategisch — hoher Nutzen, hoher Aufwand.
  • Mitnehmer — geringer Nutzen, geringer Aufwand.
  • Unwirtschaftlich — geringer Nutzen, hoher Aufwand.

Startpunkt

7 Anwendungsfälle liegen schon bereit.

Sie fangen nicht mit einem leeren Blatt an. Für Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung sind diese Fälle hinterlegt — Sie bewerten sie mit Ihren eigenen Zahlen und ergänzen, was bei Ihnen dazukommt.

  1. Belegerfassung und Kontierungsvorschlag („0-Eingabe-Buchung“)
  2. Umstellung des Rechnungseingangs auf die E-Rechnung (§ 14 UStG)
  3. Recherche in Rechtsprechung und Verwaltungsanweisungen
  4. Diktier-KI für Aktenvermerke, Gesprächsnotizen und Mandantenanschreiben
  5. Journalanalyse und Anomalieerkennung in der Abschlussprüfung
  6. Auswertung unstrukturierter Daten in der Prüfung (Verträge, E-Mails, Protokolle)
  7. Vorbereitung der Betriebsprüfung und Datenbereitstellung nach § 147 Abs. 6 AO

Zum Nachlesen

Die Recherche zu dieser Branche

Woran der Aufwand in Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung tatsächlich hängt, welche Pflichten ab wann greifen und in welchen Größen die Branche Wirkung misst — mit Quelle und Stand zu jeder Aussage. Das steht im Blog und nicht hier: Diese Seite soll zeigen, was das Werkzeug tut.

Recherche lesen

Die Fälle aus Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung selbst bewerten.

14 Tage Vollzugang, keine Kreditkarte, EU-Hosting.

Kostenlos testen