INITIWISEKI-Strategie

Branche

KI-Initiativen in Einzelhandel und E-Commerce bewerten, nicht diskutieren.

Acht Anwendungsfälle, die der deutsche Handel bereits umsetzt oder plant — jeweils mit dem Prozess, an dem sie hängen, dem belegten Nutzen und dem, was den Aufwand im Filialnetz treibt.

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Ansicht „Matrix & Ranking“ in INITIWISE: ein Blasendiagramm mit der Achse Aufwand waagerecht und Nutzen senkrecht, unterteilt in vier farbige Quadranten — Schnelle Erfolge, Strategisch, Mitnehmer und Unwirtschaftlich.

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Kennen Sie das?

Vier Situationen, die jede KI-Initiative aufhalten.

Nicht das Modell entscheidet, ob eine Initiative durchkommt, sondern ob die Rechnung dahinter jemand nachvollziehen kann.

Ein Fall für 400 Filialen ist ein anderes Projekt als derselbe Fall für zehn.

Zentrale, Fläche und E-Commerce bringen ihre Ideen getrennt ein — und keine davon trägt den Einführungsaufwand über das Netz im Preis. Verglichen wird trotzdem miteinander.

Was ein Konzern nebenbei erledigt, ist bei Ihnen ein Projekt.

Die Größenschere in der Branche ist enorm: Dieselbe Anwendung bindet bei Ihnen einen erheblichen Teil der IT-Kapazität und beim Wettbewerber ein Team, das es ohnehin gibt. Ein Fall ist deshalb nicht deshalb gut, weil andere ihn machen.

Die Artikelstammdaten gehören Ihnen nicht.

Sie liegen in fremder Hoheit, die Systemlandschaft ist gewachsen, und § 87 BetrVG bringt die Mitbestimmung ins Spiel. Drei Aufwandstreiber, die keiner im Modell sucht.

Nach dem Piloten in drei Märkten fehlt die Zahl für die Fläche.

Der Test lief gut, aber niemand hat festgehalten, welche Annahme sich bestätigt hat. Die Roll-out-Entscheidung fällt dann aus dem Bauch statt aus dem Ist-Wert.

Ansicht „Use-Case-Portfolio“: eine Tabelle mit Bearbeitungsstand, offenen und erledigten Aufgaben, Quadrant, Einsparung pro Jahr sowie Nutzen-, Aufwand- und Prioritätswert je Anwendungsfall.

Bild seitlich schiebbar.

Die Antwort

Aus vierzig Ideen wird eine begründete Reihenfolge.

Jeder Fall bekommt dieselbe Rechnung: Frequenz, Bearbeitungszeit, Stundensatz, laufende Kosten, Mehrumsatz. Daraus entstehen Nutzen und Aufwand auf einer Skala von 1 bis 10 — und daraus die Position in vier Feldern. Ändert sich eine Annahme, wandert die Blase, im laufenden Termin und für alle im Raum sichtbar.

  • Schnelle Erfolge — hoher Nutzen, geringer Aufwand.
  • Strategisch — hoher Nutzen, hoher Aufwand.
  • Mitnehmer — geringer Nutzen, geringer Aufwand.
  • Unwirtschaftlich — geringer Nutzen, hoher Aufwand.

Startpunkt

8 Anwendungsfälle liegen schon bereit.

Sie fangen nicht mit einem leeren Blatt an. Für Einzelhandel und E-Commerce sind diese Fälle hinterlegt — Sie bewerten sie mit Ihren eigenen Zahlen und ergänzen, was bei Ihnen dazukommt.

  1. Filialdisposition Frische — Absatzprognose auf Artikel-Filial-Tag-Ebene
  2. Absatzprognose für das Aktionsmanagement
  3. Generierung von Artikeltexten und Anreicherung der Artikeldaten (PIM)
  4. Massenprüfung von Artikel- und Lieferantenstammdaten
  5. Smart Shelf und Regallückenerkennung inklusive Planogram Compliance
  6. Verlustprävention am Self-Checkout (Non-Scan-Erkennung)
  7. Retourenprognose und Retourenvermeidung im Onlinehandel
  8. Personalbedarfs- und Personaleinsatzplanung in der Filiale

Zum Nachlesen

Die Recherche zu dieser Branche

Woran der Aufwand in Einzelhandel und E-Commerce tatsächlich hängt, welche Pflichten ab wann greifen und in welchen Größen die Branche Wirkung misst — mit Quelle und Stand zu jeder Aussage. Das steht im Blog und nicht hier: Diese Seite soll zeigen, was das Werkzeug tut.

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Die Fälle aus Einzelhandel und E-Commerce selbst bewerten.

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