INITIWISEKI-Strategie

Für KI-Beratung und KI-Verantwortliche

KI-Initiativen sicher starten und steuern.

INITIWISE führt KI-Verantwortliche und Berater strukturiert von der ersten Idee bis zur sicheren und nachvollziehbaren Umsetzung.

Der Workshop ist der Anfang, nicht das Ergebnis. Fünf Schritte, eine Datenbasis: Jede Initiative bleibt vom erfassten Use-Case bis zum gemessenen Nutzen im selben System — und damit prüfbar.

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Ansicht „Matrix & Ranking“ in INITIWISE: ein Blasendiagramm mit der Achse Aufwand waagerecht und Nutzen senkrecht, unterteilt in vier farbige Quadranten — Schnelle Erfolge, Strategisch, Mitnehmer und Unwirtschaftlich. Sieben Anwendungsfälle liegen als unterschiedlich große Blasen darin, jedes Feld nennt die Zahl seiner Fälle.1Nutzen (Y)2Aufwand (X)3Grenze 5,54Ein Use-Case

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Alle KI-Use-Cases in einer Matrix bewertbar machen

  1. 1Nutzen (Y)Monetärer Nutzen pro Jahr: Einsparung plus Mehrumsatz, auf 1–10 normiert.
  2. 2Aufwand (X)Gewichteter Mittelwert aus Daten, Technik, Change und Regulatorik.
  3. 3Grenze 5,5Hier kreuzen sich die beiden Trennlinien. Jedes Feld zählt seine Fälle mit.
  4. 4Ein Use-CaseEine Blase. Anklicken, bewerten, neu einordnen — im laufenden Termin.

Ablesen

Die Grenze liegt bei 5,5.

Auf beiden Achsen. Wo eine Initiative landet, ist keine Meinung, sondern das Ergebnis der eingetragenen Annahmen: Frequenz, manuelle Bearbeitungszeit, Stundensatz, laufende Kosten, Mehrumsatz. Ändert sich eine Annahme, ändert sich die Position — sofort und für alle im Raum sichtbar.

Senkrecht Nutzen · waagerecht Aufwand

Nutzen →

Schnelle Erfolge

Hoher Nutzen, geringer Aufwand – sofort starten.

oben linksNutzen hoch · Aufwand gering

Strategisch

Hoher Nutzen, hoher Aufwand – strategisch planen.

oben rechtsNutzen hoch · Aufwand hoch

Mitnehmer

Geringer Nutzen, geringer Aufwand – nebenbei mitnehmen.

unten linksNutzen gering · Aufwand gering

Unwirtschaftlich

Geringer Nutzen, hoher Aufwand – vermeiden.

unten rechtsNutzen gering · Aufwand hoch

Aufwand →

Live bewerten

Sie ziehen im Termin am Regler für den Aufwand. Die Blase wandert mit — und kippt an der Grenze 5,5 vom strategischen Feld in die schnellen Erfolge.

Dieselbe Ansicht als Liste: sieben Anwendungsfälle, sortiert nach Priority Score, je Zeile mit Nettonutzen pro Jahr in Euro, Nutzen- und Aufwandsbalken, Prioritätswert und farbigem Quadranten-Kennzeichen; darüber Filter für die vier Quadranten.

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Reihenfolge

Aus der Position wird eine Rangliste.

Dieselben Bewertungen, nur anders gelesen: sortiert nach Priority Score. Daneben stehen der Nettonutzen pro Jahr in Euro, die beiden Einzelscores und der Quadrant. Filtern nach Quadrant, ein Klick öffnet den Use-Case.

Nettonutzen pro Jahr
Einsparung + Mehrumsatz
Nutzen
Skala 1–10
Aufwand
Skala 1–10
Priorität
Nutzen − Aufwand

Arbeitsweise

Der Workshop ist der Anfang. Nicht das Ergebnis.

Jede Initiative bleibt vom erfassten Use-Case bis zur gemessenen Wirkung im selben System — fünf Schritte, eine Datenbasis.

  1. 01SammelnIdeen werden konkretMit Vorlagen, Leitfragen und KI-Unterstützung entsteht aus Gesprächsnotizen ein Use-Case mit Verantwortlichen und Zahlen.
  2. 02BewertenAnnahmen werden sichtbarNutzen, Aufwand, Risiko und ROI folgen für jeden Fall derselben Rechnung. Die Formel liegt offen und bleibt im Kundengespräch nachvollziehbar.
  3. 03EntscheidenAus der Liste wird eine ReihenfolgeMatrix, Rangliste und Fahrplan zeigen, welche Initiativen jetzt Budget und Aufmerksamkeit bekommen — und welche begründet warten.
  4. 04UmsetzenDie Reihenfolge bekommt TermineAufgaben, Verantwortliche, Dateien, Zeiten und Entscheidungen bleiben direkt am Use-Case.
  5. 05MessenWirkung bleibt überprüfbarKPIs und Soll-Ist-Vergleiche trennen realisierten Nutzen von offenem Potenzial — für Kunde und Beratung dieselbe Zahl.

Umsetzen

Priorität allein bewegt nichts.

Nach der Entscheidung läuft die Arbeit im selben System weiter: auf der Zeitachse und am einzelnen Use-Case.

Portfolio

Jede Zeile ein Use-Case.

Bearbeitungsstand, offene und erledigte Aufgaben, Quadrant, Einsparung pro Jahr, Nutzen, Aufwand und Priorität. Der Stand des Auftrags, ohne ihn vorher zusammenzutragen.

Ansicht „Use-Case-Portfolio“: Filter nach Bearbeitungsstand, eine Aufgabenübersicht und eine Tabelle mit Stand, offenen und erledigten Aufgaben, Quadrant, Einsparung pro Jahr sowie Nutzen-, Aufwand- und Prioritätswert je Anwendungsfall.

Bild seitlich schiebbar.

Gemeinsam entscheiden

Ihre Methodik wird zum gemeinsamen Arbeitsraum.

Sie moderieren. Der Kunde bewertet live mit. Nutzen, Aufwand und Risiken werden im Raum sichtbar und müssen danach nicht neu zusammengesucht werden.

Vor dem Termin
Erfassungsbogen, Vorlagen und Use-Case-Bibliothek
Im Workshop
Live-Bewertung, Matrix und Präsentationsmodus
Direkt danach
Priorisierte Roadmap und Reports im eigenen Branding

Für wen

Zwei Perspektiven. Eine Datenbasis.

Beratung und Unternehmen arbeiten auf denselben Daten, mit jeweils passender Sicht und Verantwortung.

Für Berater:innen

Mehr Substanz im Workshop. Weniger Nacharbeit zwischen den Terminen.

  • Mehrere Kunden zentral steuern
  • Methodik und Branding konsistent ausspielen
  • Ergebnisse direkt als PDF, Excel und PowerPoint liefern

Für KI-Verantwortliche

Ein Portfolio, das nach dem Workshop weiterlebt.

  • Eigene Initiativen und Verantwortliche pflegen
  • Fahrplan, Status und Entscheidungen nachvollziehen
  • Wirkung mit KPIs und Soll-Ist-Vergleich belegen
Kunden-Dashboard: Kennzahlen zu Anzahl und Bewertung der Use-Cases, schnellen Erfolgen, realisiertem Nutzen pro Jahr und offenem Potenzial, daneben die Verteilung auf die vier Quadranten und eine Liste der Top-Prioritäten.

Bild seitlich schiebbar.

Nachweis

Ein Portfolio, das vor der Geschäftsführung bestehen kann.

Aus Bewertungen werden finanzielle Annahmen, aus Annahmen werden Entscheidungen und aus Entscheidungen wird ein prüfbarer Verlauf. Realisierter Nutzen und offenes Potenzial stehen nebeneinander — in derselben Einheit, in der auch das Budget vergeben wird.

ReportReports zeigen nicht nur, was geplant ist, sondern auch, was umgesetzt und realisiert wurde.

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Methodik, Matrix und Arbeitsablauf sind vorbereitet.

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